Luftballon-Aktion am 16.11.2013

Am 16.11.2013 um 11.55 Uhr (=fünf vor zwölf) hat das „Schweinfurter Aktionsbündnis gegen Atomkraft“ im Rahmen einer bundesweiten Aktion 500 Luftballons (mit Rückmeldekärtchen) am Atomkraftwerk Grafenrheinfeld (KKG) aufsteigen lassen. Die Rückmeldungen werden dann Aufschluss darüber geben, welche Gebiete im Fall eines SuperGAU im KKG vom radioaktiven Fallout betroffen sein können. 

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Unter reger Beteiligung der Bevölkerung traf man sich in Sichtweite des AKW Grafenrheinfeld. Die Vorbereitung der Aktion nahm mehrere Stunden in Anspruch. Unter lauten
Rufen "Abschalten-abschalten" fand der Start der Ballons statt. Mit Interesse wartet das Aktionsbündnis auf die Rückmeldungen.

Weitere Details folgen 

Link zur Aktion

Spendenübergabe

Ende April haben sich Tausende von AtomkraftgegnerInnen am Main bei Bergrheinfeld eingefunden. Unter dem
Motto "Will noch jemand mit dem Restrisiko leben?" forderten die Demonstranten in zeitlicher Nähe
mit dem Tschernobyl-Jahrestag eine schnelle Umsetzung der Energiewende und den sofortigen Atomausstieg.

Die Veranstaltung war für die Verantwortlichen des Aktionsbündnisses und der Mitgliedsorganisationen ein
Kraftakt und ist ein Beweis für die Geschlossenheit des Bündnisses. Zahllose ehrenamtliche Stunden waren
für die Vorbereitung, Durchführung und für Abschlußarbeiten erforderlich.

Das Ergebnis dieser Bemühungen war ein Reinerlös in Höhe von 1.500 €, der wiederum der Tschernobyl-Hilfe
von Erwin Koch übergeben wurde. Dieser stellte eindrucksvoll die Folge der Atomkatastrophe von Tschernobyl
und ihre Auswirkungen auch nach 27 Jahren auf die Bevölkerung dar.

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Die Spendenübergabe fand am Veranstaltungsort in der Nähe des AKW statt.

Dokumentation Demo

Über den nachstehenden Link finden Sie eine Dokumentation der Demo:

Dokumentation

Aktionsbündnis bei Facebook

Das Aktionsbündnis finden Sie nun auch bei facebook unter folgendem Link:

 

Aktionsbündnis - Facebook

Riss im AKW Grafenrheinfeld

Das "Thema" in der Mainpost vom heutigen Tag (27.02.2013) ist sehr interessant, gerade im Hinblick auf den politischen und verwaltungsmäßigen Umgang mit Störfällen. Hier finden Sie den Link zum Nachlesen: