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Stellungnahme zur Stilllegung AKW

Aus Sicht des SW Aktionsbündnis stellt die Offensive für eine erneute Laufzeitverlängerung
des AKW Grafenrheinfeld keine Überraschung dar.

Im Handelsblatt war es schon zu lesen, nun ist der Verband der Bayerischen Wirtschaft offensiv in das
Thema eingestiegen ... und es ist zu erwarten, dass sich viele anschliessen werden - aus Wirtschaft,
Politik,  Wissenschaft, Interessensverbänden, gesellschaftlichen Gruppierungen - eben von allen, die
sich den Lobby-Interessen der Atomwirtschaft und denen der fossilen Energieerzeugung verbunden
sehen bzw. damit verbunden sind!  Wir wurden in der jüngsten Vergangenheit bereits Zeuge der breit
aufgestellten Hetze gegen Erneuerbare Energien, gegen das EEG - aktuell soll die Energieerzeugung
durch Windkraft soweit gedrosselt werden, dass sie im angestrebten Energiemix keine nennenswerte
Größe mehr darstellen kann.

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Erste Ergebnisse der Luftballon-Aktion

Der erste Luftballon, der in Grafenrheinfeld gestartet ist, wurde 2 Stunden nach dem Start im Bereich des
Hafenlohrtales gefunden. Das Hafenlohrtal liegt ca. 60 km westlich des Atomkraftwerkes! Ein erstes und
erschreckendes Ergebnis, insbesondere im Hinblick auf den Katastropenschutz und die Evakuierung der
Bevölkerung.

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Luftballon-Aktion am 16.11.2013

Am 16.11.2013 um 11.55 Uhr (=fünf vor zwölf) hat das „Schweinfurter Aktionsbündnis gegen Atomkraft“ im Rahmen einer bundesweiten Aktion 500 Luftballons (mit Rückmeldekärtchen) am Atomkraftwerk Grafenrheinfeld (KKG) aufsteigen lassen. Die Rückmeldungen werden dann Aufschluss darüber geben, welche Gebiete im Fall eines SuperGAU im KKG vom radioaktiven Fallout betroffen sein können. 

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Unter reger Beteiligung der Bevölkerung traf man sich in Sichtweite des AKW Grafenrheinfeld. Die Vorbereitung der Aktion nahm mehrere Stunden in Anspruch. Unter lauten
Rufen "Abschalten-abschalten" fand der Start der Ballons statt. Mit Interesse wartet das Aktionsbündnis auf die Rückmeldungen.

Weitere Details folgen 

Link zur Aktion

Spendenübergabe

Ende April haben sich Tausende von AtomkraftgegnerInnen am Main bei Bergrheinfeld eingefunden. Unter dem
Motto "Will noch jemand mit dem Restrisiko leben?" forderten die Demonstranten in zeitlicher Nähe
mit dem Tschernobyl-Jahrestag eine schnelle Umsetzung der Energiewende und den sofortigen Atomausstieg.

Die Veranstaltung war für die Verantwortlichen des Aktionsbündnisses und der Mitgliedsorganisationen ein
Kraftakt und ist ein Beweis für die Geschlossenheit des Bündnisses. Zahllose ehrenamtliche Stunden waren
für die Vorbereitung, Durchführung und für Abschlußarbeiten erforderlich.

Das Ergebnis dieser Bemühungen war ein Reinerlös in Höhe von 1.500 €, der wiederum der Tschernobyl-Hilfe
von Erwin Koch übergeben wurde. Dieser stellte eindrucksvoll die Folge der Atomkatastrophe von Tschernobyl
und ihre Auswirkungen auch nach 27 Jahren auf die Bevölkerung dar.

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Die Spendenübergabe fand am Veranstaltungsort in der Nähe des AKW statt.

Dokumentation Demo

Über den nachstehenden Link finden Sie eine Dokumentation der Demo:

Dokumentation