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Aktuelle Lage Fukushima

Wer die aktuelle Lage in Fukushima erfahren möchte, kann den Bericht
von Kazuhiko Kobayashi nachlesen.

Hier geht's zum Download!

Power to change

Am 17.März startet der Film “Power to Change – die Energierebellion” bundesweit.

Der Kinostart in Schweinfurt ist am 14.4.2016, 19.30 Uhr, im KuK Schweinfurt!

mit anschließender Diskussion u.a. mit Landrat Florian Töpper, Frau Bürgermeisterin Sorya Lippert, Klimaexperte Prof. Dr. Paeth u.a.
 
Die Energiegenossenschaft Oberes Werntal eG aus Poppenhausen hat einen Drehtag mitorganisiert und daran teilgenommen, da sie als Energiegenossenschaft an der Energiewende im Landkreis Schweinfurt arbeitet. Der Drehtag fand in einem Gasthaus am Bergl in Schweinfurt statt. Der Film zeigt viele engagierte Menschen in Deutschland, die im Rahmen ihrer Möglichkeiten die Energiewende voranbringen.
 
Infos zum Film finden Sie unter http://powertochange-film.de/.
 

 

Schweinfurter Umweltschützer beim Weltklima - Gipfel in Paris

Während bei der Welt-Klima-Konferenz in Paris die VertreterInnen von 196 Staaten
an den Bedingungen und Inhalten für ein globales Klimaschutz-Abkommen arbeiteten,
trafen sich Menschen zu zahlreichen international besetzten Aktionen- um die
Forderung nach einer globalen Energiewende zu stellen- um durch ihren Protest deutlich
zu machen, dass dafür der Ausstieg aus der Atom-Energie und den fossilen  Energieträgern
( Kohle, Öl, Gas ) notwendig ist- um Klima-Gerechtigkeit zu fordern 

Auch Schweinfurter Umweltschützer waren vertreten - Babs Günther ("Schweinfurter
Aktionsbündnis gegen Atomkraft" / Sprecherin) und Edo Günther (BN-Kreisgruppen-
Vorsitzender SW und Sprecher des BUND - AK "Atom-Energie und Strahlenschutz")
haben in Paris an zivilgesellschaftlichen Protestaktionen teilgenommen: 

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Stellungnahme zu Aussagen von Herrn Scheuring

Stellungnahme des Schweinfurter Aktionsbündnis gegen Atomkraft (SWAB)
zu Aussagen von Reinhold Scheuring (Werksleiter des AKW Grafenrheinfeld)
 

"Ein Einschluss und deren Prüfung macht für uns keinen Sinn" heisst es auf die Forderung,
ergebnisoffen die Varianten (Abriss contra "sicherer Einschluss") zu prüfen. E.ON bleibt
also bei seiner Festlegung zum schnellen Abriss - doch weshalb verweigert man sich der
Überprüfung?

Dazu gibt es leider weiterhin keinerlei Erklärung. Herr Scheuring macht Aussagen, die von
E.ON bzw. der Bayerischen Umweltministerin Scharf bereits bekannt sind: für die Castoren
im atomaren "Zwischen" - Lager gebe es ein Reparaturkonzept ... das bezieht sich auf
Probleme mit den Dichtungen, vom "Fügedeckel" ist die Rede. Ob dieses Konzept greift,
wenn Radioaktivität aus dem Castor austritt, wird nicht erläutert. 

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AKW endlich stillgelegt!

Babs Günther (Sprecherin vom Schweinfurter Aktions-Bündnis gegen Atomkraft) und Edo Günther (1. Vorsitzender des BUND Naturschutz in Bayern e.V. Kreisgruppe Schweinfurt) haben das Medienecho in folgender mail zusammengefasst:

Hallo zusammen

nun ist es tatsächlich erledigt.

Die Atomstrom-Produktion im AKW Grafenrheinfeld und damit einher gehend die weitere Produktion von hochradioaktivem Müll am Standort ist seit dem 28.06.2015 Geschichte.

Mit einem stimmungsvollen Abschalt-Picknick, einem Original Countdown, nach der Generalprobe vom 31.05.2015, einem Spontanfeuerwerk und bis weit nach Mitternacht, haben wir dieses Ereignis gebührend gefeiert.

Einen kleinen Überblick der Resonanz in den Medien:

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